Was tun
- Bei Bedrohung oder Einschüchterung Schutz und Hilfe suchen. Bei Krankheit Beschwerden nennen und medizinische Hilfe holen.
- Bedrohung oder unmittelbare Gefahr: Notruf. Ohne akute Gefahr örtlichen nicht dringenden Meldeweg nutzen.
- Ort und eigene Beobachtung nennen. Unsicherheiten ausdrücklich sagen.
- Geschützt warten. Unmögliche Flucht oder Sprache melden. Ohne Telefon jemanden um sicheren Anruf bitten. Neue Gefahr mitteilen.
- Bei Anschuldigung oder Bedrohung Schutz erbitten. „Ich brauche medizinische Hilfe“ oder „Verständigung fällt mir schwer“ sagen. Umstehenden keine Krankheit erklären müssen.
Was vermeiden
- Nicht konfrontieren oder zur Untersuchung nähergehen. Eigene Sicherheit zuerst.
- Aussehen, Herkunft, Religion oder Behinderung belegen keine Gefahr. Konkrete Vorgänge beschreiben.
- Person nicht verfolgen, durchsuchen oder als verdächtig veröffentlichen. Hilfe wegen konkreter Vorgänge, nicht Aussehen anfordern.
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