Was tun
- Sprechen wegen Atemnot unmöglich, schwere Brust, Verwirrtheit oder blasse/blaue/graue Lippen: sofort Notruf.
- Kind mit Stöhnen beim Atmen, Einziehungen unter Rippen oder schlaffem Körper: sofort Hilfe.
- Wenn wach, bequeme Atemposition unterstützen. Bei schwerer Allergie deren Anleitung folgen. Nicht gehen/aufstehen lassen.
- Wenn sicher dabeibleiben. Reaktion und Atmung beobachten. Veränderungen der Leitstelle melden.
- Keine Reaktion: Notruf. Keine normale Atmung: Wiederbelebung nach Anleitung der Leitstelle beginnen.
- Ort und Beschwerden nennen. Kein Telefon/Empfang: andere um Anruf von sicherem Ort bitten. Hilfe nicht fürs Sammeln von Sachen verzögern.
- Neue/stärkere Atemnot auch ohne schwere Zeichen abklären. Bluthusten, geschwollenes Bein oder Herzstolpern: dringend Rat holen.
Was vermeiden
- Nicht Angst oder Asthma annehmen. Atemnot kann andere Ursachen haben.
- Bei Atemnot nicht selbst fahren.
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