Was tun
- Bei aktueller Gewalt/Gefahr Polizei von sicherem Ort rufen.
- Zuhören und ernst nehmen. Keine Details verlangen. Vor Berührung/Umarmung fragen.
- Medizinische Begleitung anbieten. Entscheidungen respektieren. Hilfe ohne sofortige vollständige Schilderung ermöglichen.
- Bei Kind oder fehlender Schutzfähigkeit Fachschutz und medizinische Hilfe kontaktieren.
- Sicher: vertraute Begleitung fern vom Täter holen. Ort/Bewegungs- oder Sprachhindernis nennen. Neue Gefahr: sicheren Schutz aufsuchen/melden, nicht für Beweise warten.
- Halsdruck/Erstickung: sofort ärztlich, auch ohne Spuren. Stimm-/Schluck-/Atemstörung/Ohnmacht/Verwirrtheit: sofort Notruf. Nicht Symptome abwarten/Hals massieren.
- Dringend Hilfe auch später/nach Waschen. Verletzungsversorgung nicht für Beweise verzögern. Zum Aufbewahren von Kleidung Dienst fragen, nicht allen Details erzählen.
Was vermeiden
- Du bist nicht schuld. Keine Heim-Probenkits verwenden oder Hilfe zur Spurensuche verzögern.
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