Was tun
- Im Wasser: auf Rücken treiben, Kopf zurück, Ohren im Wasser. Arme/Beine ausbreiten, sanft bewegen und Atmung beruhigen.
- Schwimmenden Gegenstand greifen. Wenn Atmen möglich, Hilfe rufen. Bei Fluchtversuch nicht erschöpfen. Rettungsperson folgen.
- Draußen auch bei Erholung ärztlich untersuchen lassen. Husten, Atemnot oder Benommenheit melden. Nicht wieder schwimmen.
- Sprungaufprall/Halsverdacht nicht gerade zwingen. Erbrochenes blockiert Atemweg: assistiertes Drehen mit Leitstelle, Atmung zuerst. Ohne Reaktion/normale Atmung: Bewusstlosenanleitung/beobachten. Schnappen abnormal.
Was vermeiden
- Ohne Wasserrettungsausbildung nicht zur Rettung hineinschwimmen. Gute Schwimmfähigkeit beseitigt Gefahr nicht.
- Wasser nicht durch Bauchdruck oder Herabhängen entfernen. Beatmung/Wiederbelebung nicht fürs Wasserablassen verzögern.
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