Was tun
- Bei aktueller Gewalt/Gefahr Polizei von sicherem Ort rufen.
- Wenn sicher privat sprechen. Ohne Schuldzuweisung oder Druck zum Erzählen/Gehen zuhören.
- Bei Verletzung medizinische Begleitung anbieten. Nach benötigter Hilfe fragen.
- Für Frauen bietet SOS Mujer 137 Unterstützung. Polizeiliche Anzeige erfolgt getrennt.
- Sicher: vertraute Begleitung fern vom Täter holen. Ort/Bewegungs- oder Sprachhindernis nennen. Neue Gefahr: sicheren Schutz aufsuchen/melden, nicht für Beweise warten.
- Halsdruck/Erstickung: sofort ärztlich, auch ohne Spuren. Stimm-/Schluck-/Atemstörung/Ohnmacht/Verwirrtheit: sofort Notruf. Nicht Symptome abwarten/Hals massieren.
- Kind dabei: sicherer unbeteiligter Erwachsener/Kinderschutz. Täter nicht konfrontieren/Schutzort verraten. Kein sicherer Ausgang: Ort Leitstelle melden, kein gefährlicher Improvisationstransport.
Was vermeiden
- Täter nicht konfrontieren, während Gefahr keine Vermittlung organisieren.
- Schnellausstieg löscht weder Verlauf noch Überwachung. Passwort-/Zugriffsänderungen können Gefahr erhöhen: Sicherheitsplanung nutzen.
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