Was tun
- Nur bei gefahrloser Näherung helfen. Bei Gas, Chemikalien oder Gewalt von sicherem Ort anrufen.
- Brustschmerz oder erhebliche Atemnot: sofort medizinische Hilfe holen.
- Schnelle Atmung bei kleinem Kind/älterer Person, Herzstolpern, kalter Schweiß oder Blässe: sofort medizinische Hilfe. Unklare Ursache nicht als Panik annehmen.
- Zuhören, nicht streiten. Frühere Anfälle und hilfreiche Maßnahmen erfragen. Langsame, regelmäßige Atmung unterstützen.
- Zuhören, nicht streiten. Frühere Anfälle und hilfreiche Maßnahmen erfragen. Falls keine übliche Attacke, medizinisch abklären.
- Keine Reaktion: Notruf. Keine normale Atmung: Wiederbelebung nach Anleitung der Leitstelle beginnen.
- Bei Verschlechterung sofort Notruf. Anhaltende oder wiederkehrende Beschwerden ärztlich abklären. Nicht abtun.
- Ort und Beschwerden nennen. Kein Telefon/Empfang: andere um Anruf von sicherem Ort bitten. Hilfe nicht fürs Sammeln von Sachen verzögern.
Was vermeiden
- Ohne Untersuchung nicht als bloße Angst abtun.
- Nicht in eine Tüte atmen.
2026-10-03-draft-48

